Einladung zum Sommerfest 2024 des BDÜ Hessen in Frankfurt
Am 31.08.2024 feiert die der BDÜ Hessen in Frankfurt das jährliche Sommerfest. Thema ist diesmal die deutsche Romantik.
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Einladung zum Regionalgruppentreffen am 20.03.2024 ab 19:00 Uhr online auf Zoom. Thema des Abends: Regionalgruppenwebsite + Aktuelles, z.B. Diskussion über die gescheiterte EU Plattformrichtlinie.
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Einladung zum Regionalgruppentreffen am 17.01.2024 ab 19:00 Uhr online auf Zoom. Themen des Abends: Regionalgruppenwebsite + Themen und Referenten für 2024
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e-Rechnung ab 2025: XRechnung und ZUGFeRD mit Fakturama
Ab 2025 wird in Deutschland die sogenannte e-Rechnung für den Rechnungsaustausch zwischen Unternehmen (B2B) verbindlich, aber die Regelung wird über kurz oder lang EU-weit gelten. Bereits seit 2021 müssen Rechnungen an staatliche Kunden (B2G) die strukturieren XML-Daten im Format XRechnung enthalten – aber mit ZUGFeRD ist ein weiteres XML-Format im Rennen. Hier stellen wir mit Fakturama eine Open Source-Lösung vor, um künftig e-Rechnungen zu erstellen.
Wozu die e-Rechnung?
Ab 2025 sollen Unternehmen in Deutschland miteinander Rechnungen in einem maschinenlesbaren Format austauschen – Deutschland hat bei der EU eine Sondergenehmigung beantragt, um dies im Vorgriff auf die VAT in the Digital Age (ViDA)-Initiative der EU bereits früher als andere EU-Staaten einführen zu dürfen. Für die Einführung gibt es aber eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2026 und es ist geplant, dass der Bund kostenlose Tools dafür bereitstellt. Das übergeordnete Ziel ist es, dass die Meldung und Kontrolle von Umsatzsteuern in der ganzen EU vereinheitlicht und verbessert wird: Zunächst sollen dadurch die „Zusammenfassenden Meldungen“ entfallen, die derzeit für grenzüberschreitenden Handel verpflichtend sind, später könnten durch die automatisierte Weiterleitung der Rechnungsdaten Umsatzsteuer-Voranmeldungen und -Erklärungen gänzlich unnötig werden, weil Umsatzsteuern und Vorsteuerabzüge direkt für jede Rechnung verrechnet werden. Mehr dazu z.B. beim Haufe-Verlag.
Rechnungen an Bundesbehörden müssen die strukturierten XML-Daten nach dem XRechnung-Format bereits enthalten, dazu hat z.B. der Bund die Zentrale Rechnungseingangsplattform (ZRE) eingerichtet, welche die Länder und Kommunen mitnutzen können (aber nicht müssen, dies führt bereits zu Plattform-Wildwuchs). Dafür muss man von der Rechnungsempfänger-Behörde eine sogenannte „Leitweg-ID“ erhalten und die Bundesbehörden sind spätestens seit 2019 verpflichtet, e-Rechungen anzunehmen. Mehr Informationen dazu gibt es z.B. in der FAQ auf e-rechnung-bund.de.
Klar ist, dass dabei vor allem an mittlere und große Unternehmen gedacht wurde und nicht an kleine und Einzelunternehmen wie Freiberufler. In der Regel haben wir keine automatisierten Rechnungseingangssysteme, die von den neuen Daten wirklich profitieren würden und kontrollieren eingehende Rechungen manuell. Es wird jedoch mindestens nötig sein, e-Rechnungen versenden zu können und Daten aus eingehenden e-Rechungen lesen und bezahlen zu können!
XRechnung und ZUGFeRD: Was ist der Unterschied?
Zeitgleich mit dem Format XRechnung wurde in der Privatwirtschaft vom „Forum elektronische Rechnung Deutschland“ (FeRD) das Format ZUGFeRD entwickelt. Bei diesem liegen die Daten nicht als separate XML-Datei vor, die man nur mit einem speziellen Tool auslesen kann, sondern sind als XML-Anhang in eine menschenlesbare PDF-Datei nach dem nicht editierbaren PDF/A-Standard (Archiv-PDF) eingebettet. Auf diese Weise können ZUGFeRD-Rechungen sowohl von Maschinen als auch von Menschen ohne Spezialsoftware gelesen werden. Die europäische Norm für die elektronische Rechnung, EN 16931, legt als zulässige Syntaxen die XML-Schemata UBL (Universal Business Language) sowie CII (Cross Industry Invoice) fest. XRechnung kann in beiden Syntaxen umgesetzt werden, ZUGFeRD nur in der CII-Syntax. Beide erfüllen aber die kommenden gesetzlichen Anforderungen.
Zwischenfazit XRechnung vs ZUGFeRD
Für uns Freiberufler und Einzelunternehmer empfiehlt sich derzeit eher das auf PDF aufsetzende ZUGFeRD-Format als die Arbeit mit den reinen XML-Daten nach dem XRechnung-Standard. Sobald die Bundesregierung die geplanten kostenlosen Tools veröffentlicht, könnte sich das ändern.
Das Portal für die e-Rechnung des Bundes: ZRE
Wenn Sie Rechnungen an (Bundes-)Behörden stellen, müssen Sie bereits das ZRE-Portal der Bundesregierung dafür nutzen. Es gibt dazu neben der Produktivumgebung auch eine Testumgebung, zu der man sich anmelden kann. Mehr dazu erfahren Sie auf www.e-rechnung-bund.de.
Achtung: Landes- und Kommunalbehörden setzen ggf. eigene Portale für den Rechnungseingang auf, anstatt die ZRE zu nutzen!
Den Portalen gemein ist, dass man nicht mehr lokal bei sich eine (PDF-)Rechnung erzeugt und dem Empfänger schickt, sondern die Rechnungsdaten per Webformular direkt auf dem Rechnungssystem des Empfängers eingibt – oder diese per E-mail an das System sendet, wobei die E-Mail ausschließlich die XRechnung als Dateianhang haben darf.
Das Open Source-Rechnungstool Fakturama
Um bereits heute und relativ unkompliziert Rechungen als XRechnung (blanke XML-Datei) oder ZUGFeRD-Rechnung (XML in PDF/A) erzeugen zu können, bietet sich das Open Source-Rechnungstool Fakturama (www.fakturama.info) an, das auf Java basiert und deshalb für Windows, MacOS und Linux gleichermaßen verfügbar ist. Sie benötigen dazu eine aktuelle Java-Laufzeitumgebung (JRE) und für die Generierung von Dokumenten und PDF- bzw. auf Wunsch ZUGFeRD-Rechnungen das ebenfalls freie und für alle drei Plattformen verfügbare LibreOffice.
Fakturama dient dazu, alle Arten von rechnungsbezogenen, betriebswirtschaftlich relevanten Dokumenten zu erzeugen: Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen, Mahnungen und auch eigene Bestellungen. Dafür passt man zu Beginn die mitgelieferten LibreOffice-Vorlagen (Dateiendung .ott) an seine Bedürfnisse und seine Corporate Identity an – danach sehen alle Rechnungen gleich aus. Auch die Erzeugung von EPC-Zahlungscodes („Girocode“) für die einfache Überweisung mit der Online-Banking-App ist so möglich und erspart einem das Gefrickel mit der Erzeugung von QR-Codes in MS Word. Hier sehe ich einen echten Mehrwert, der die Kundenfreundlichkeit erhöht und helfen kann, die Zahlungsmoral zu steigern, denn je einfacher Sie Kunden das Bezahlen machen, desto eher werden Zahlungen nicht „vergessen“.
Screenshot von Fakturama 2.1.3 (Mai 2024): Produktübersicht und Produkteditor
Installation
Bevor man loslegt, lohnt sich ein Blick in das aktuelle Benutzerhandbuch: dms.fakturama.info/out/out.ViewFolder.php?folderid=40, in dem die das Programm vorgestellt wird und die Installation und Konfiguration ausführlich beschrieben werden.
Die Installation von Fakturama und ggf. seiner Voraussetzungen gestaltet sich relativ einfach:
- Man installiert zunächst eine aktuelle Java-Laufzeitumgebung (z.B. von adoptium.net), was sich selbst für Linux lohnen kann, wenn die eigene Distribution mit der Java-Version hinterherhinkt. Bei der Gelegenheit kann man gleich ältere, nicht mehr benötigte Java-Versionen vom System werfen.
- Dann sollte LibreOffice (de.libreoffice.org/download/download/) installiert oder aktualisiert werden – OpenOffice (www.openoffice.org/download) funktioniert übrigens auch, wird aber nicht so aktiv gepflegt wie der bekannte Fork. Das kommerzielle MS Office wird von der Open Source-Software nicht unterstützt, kann aber problemlos parallel installiert sein.
- Zum Schluss installiert man Fakturama (www.fakturama.info/downloads).
Konfiguration
Fakturama fragt bei der Installation oder spätestens beim ersten Start nach dem Arbeitsverzeichnis, in das es alle seine Daten, Vorlagen und Dokumente speichern soll.
Danach lohnt es sich, im frisch gestarteten Programm via Datei > Einstellungen einmal alle Einstellungen durchzugehen und insbesondere die eigenen Firmendaten einzutragen. Daneben kann man festlegen, ob man Preise lieber als Netto- oder Bruttobeträge angezeigt bekommt oder unter Nummernkreise > Format das Format von Rechnungsnummern und anderen Dokumenten anpassen, sodass es zum eigenen Unternehmen passt.
Bei Office-Integration musste ich in Windows den Pfad zu LibreOffice manuell angeben, in Linux passt der ermittelte Standardpfad. Ich lasse Dokumente sowohl als ODT als auch als PDF exportieren und habe auch den Pfad etwas entschlackt, wo diese Dokumente hingespeichert werden.
Schließlich ist für die Belange dieses Artikels wichtig, unter ZUGFeRD-Einstellungen die Erzeugung von Daten für die e-Rechnung zu aktivieren. Die Datenversion sollte zumeist „ZUGFeRD 2.1 (XRechnung)“ sein. Fakturama wird darauf hinweisen, dass man dazu LibreOffice einmal starten und ein PDF im Format PDF/A exportieren muss, damit LibreOffice sich dies merkt.
Achtung: Normale PDF-Versionen sind keine konformen e-Rechnungen, nur PDF/A!
Dazu starten wir LibreOffice Writer, tippen ein paar Buchstaben und wählen Datei > Exportieren als… > Als PDF exportieren… – auf dem ersten Tab des Options-Popups ist oben rechts im Bereich „Allgemein“ das Kästchen für „Archiv (PDF/A, ISO 19005) zu aktivieren. Mit dem „Exportieren“-Button schließt man nach eventuellen weiteren Einstellungen den Vorgang ab.
Vorlagen (LibreOffice .ott Templates)
Die Standardvorlagen, die wir im ausgewählten Arbeitsordner in den Unterverzeichnissen des „Vorlagen“-Ordners finden, geben einen ersten Eindruck davon, wie Vorlagen für Fakturama aufgebaut sind: In das Layout werden mit der Tastenkombination Strg+F2 neue Feldbefehle des Typs „Platzhalter“ eingesetzt, die dann beim „Drucken“ nach ODT/PDF dynamisch mit den Daten aus Fakturama befüllt werden.
Einer besonderen Rolle kommt dabei der Tabelle der Artikel zu, denn sie muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit Fakturama erkennt, was eine Produktzeile ist und diese nach Bedarf vervielfältigen kann. Nur dann gelingt auch die korrekte Einfügung von Zwischensumme, MwSt und Rechnungsbetrag.
Das Handbuch ist hierbei der größte Helfer, denn es listet übersichtlich alle Platzhalter auf, die man einsetzen kann.
Nun kann man zwei Vorgehensweisen verfolgen:
Entweder, man kopiert eine der vorhandenen Vorlagendateien und öffnet diese per Rechtsklick und „Öffnen“ zum Editieren und ändert diese, bis sie den eigenen Vorstellungen entspricht.
Die zweite Möglichkeit ist, eine seiner vorhandenen Rechnungen als LibreOffice-Vorlage (.ott) in die Ordnerstruktur von Fakturama zu speichern und alle relevanten Eintragungen durch die entsprechenden Feldbefehle und die Produkt-Tabelle zu ersetzen. Dies fand ich am Ende einfacher, als die Beispielvorlage „zurechtzuboxen“.
Ein Tipp zu Dokumentvorlagen
Der gewohnte Doppelklick auf eine Dateivorlage wird immer eine neue leere Datei aus einer .OTT-Vorlagendatei öffnen, so wie das bei MS Word .dotx-Vorlagen ebenfalls funktioniert. Um eine Vorlagendatei zu ändern, müssen Sie sie rechtsklicken und „Öffnen“ statt „Neu“ anklicken.
Und nun… ran an den Speck!
Es hat mich etwa einen Tag für die Vorbereitungen gekostet, Fakturama und vor allem die Dateivorlagen einzurichten, danach aber vereinfacht das Programm die Rechnungstellung enorm, weil es einem die ganzen händischen Eintragungen abnimmt – und wichtige neue Möglichkeiten wie EPC Girocodes zum Bezahlen sowie den Export der bald verpflichtenden e-Rechnung als XRechnung (XML) oder ZUGFeRD (PDF/A+XML) ermöglicht.
Wenn Sie weitergehende Fragen haben, können Sie diese gern in den Kommentaren unten oder direkt im Forum der Fakturama-Community stellen.
Dieser Artikel wurde beigetragen von unserem Mitglied: Christopher Köbel
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Nach Durcharbeitung des gesamten Handbuchs ist mir Vieles verständlicher geworden.
Zwei Fragen bleiben aber noch offen:
1. Gibt es die Möglichkeit Anhänge in die XML-Datei einzubetten? Ich denke dabei an den Arbeitsnachweis Dolmetschende, den man bei der Polizei der Rechnung beifügen muss.
2. Kann man damit auch eingehende E-Rechnungen in PDF-Dateien verwandeln, um sie zu lesen? Ich habe verstanden, dass das Versenden von E-Rechnungen im B2B-Bereich ab dem 01.01.2025 zulässig ist, z.B. vom Mobilfunkanbieter, bei dem man Geschäftskunde ist.
Vielen Dank
Hallo Gundula,
zu 1. ist die kurze Antwort „Nein“, den Arbeitsnachweis wirst du separat übermitteln müssen. Die etwas längere Antwort ist, dass, sobald du dem PDF z.B. mit einem PDF-Editor einen zusätzlichen Anhang beifügst, das PDF nicht mehr PDF/A-konform ist.
zu 2. Fakturama hat meines Wissens nach derzeit keine Möglichkeit, eingehende XRechnungen zu verarbeiten und anzuzeigen. Dafür kommt ein separates Anzeige-Tool wie z.B. https://quba-viewer.org/ in Frage (wenn man nicht manuell auf ein XSL-Stylesheet im Header jeder XRechnung-XML-Datei verlinken möchte).
Vielen Dank, Christopher. Ich werde mir die Informationen dazu weiter im Handbuch ansehen.
Hallo Christopher,
vielen Dank für deinen Artikel. Er hat mir viel dabei geholfen, Fakturama zu installieren.
Leider erscheint bei mir im Hauptmenü unter Extras die Option ZUGPFeRD Exporter nicht, obwohl ich die Einstellung dafür vorgenommen habe und auch aus dem LibreOffice Writer eine PDF/A-Datei exportiert habe.
Hast du vielleicht eine Idee, woran das liegen könnte? Vielen Dank im Voraus.
Viele Grüße
Gundula
Hallo Gundula,
auch wenn das Handbuch nahelegt, dass über das Extras-Menü ein manueller Export angestoßen werden kann, steht bei mir dieser Menüeintrag auch nicht zur Verfügung. Bei mir funktioniert es derzeit so, dass ich über die „Drucken“-Schaltfläche sowohl eine LibreOffice Writer-Datei als auch ein PDF generiere, die sich dann auch beide automatisch öffnen. Im Dateisystem abgelegt werden sie im in den Einstellungen konfigurierten Pfad. Das PDF enthält dann gemäß ZUGFeRD-Standard die XML-Rechnungsdaten als eingebetteten Anhang und kann von dort aus ausgelesen werden.
Um statt PDF+XML nach dem ZUGFeRD-Standard eine X-Rechnung (d.h. reines PDF und separate XML-Datei) erzeugen und im konfigurierten Pfad ablegen zu lassen, muss in den Einstellungen bei ZUGFeRD-Einstellungen vom Profil „ZUGFeRD_V2_Comfort“ auf „XRechnung“ umgestellt werden.
Hilft dir das weiter?
Viele Grüße
Christopher
Hallo Christopher,
vielen Dank für deine Rückmeldung.
Ich melde mich erst so spät, weil ich erst deine Nachricht nicht bemerkt habe, da ich dachte, ich erhalte eine E-Mail.
Dann habe ich erst mit einiger Mühe und mehrmaliger Neuinstallation gelernt, wie ich eine Vorlage (Angebot) an meine Bedürfnisse anpasse und dass auch alles funktioniert.
Ich gehe davon aus, dass die XML-Datei nur für die Rechnungen erstellt wird. Für das Angebot erhielt ich eine ODT- und eine PDF/A-Datei gemäß meinen Einstellungen.
Darf ich mich erneut melden, falls ich damit nicht klarkomme?
Einen erholsamen Abend und viele Grüße
Gundula
Hallo Gundula,
schön, dass es schließlich geklappt hat!
Die XML-Dateien mit e-Rechnungsdaten werden logischerweise nur für Rechnungen erzeugt, das ist richtig.
Melde dich einfach hier oder im Forum der Fakturama-Community, wenn du weitere Hilfe benötigst.
Viele Grüße
Christopher
Hallo Christopher,
nun habe ich auch eine Rechnungsvorlage erstellt, die den Vorgaben für die Erstellung von E-Rechnungen entspricht, so wie sie mir vom PP Südhessen mitgeteilt wurden.
Die Felder, für die ich keine entsprechenden Platzhalter gefunden habe, wollte ich manuell ausfüllen.
Wenn ich in Fakturama eine Neue Rechnung öffne, erscheint aber ein anderes Formular, wo ich die neu erstellten Tabellenfelder nicht sehe.
Wenn ich das Dokument ausdrucke, erscheint meine Vorlage mit den nicht ausgefüllten Feldern. Außerdem erhalte ich nur eine ODT- und eine PDF-Datei, aber keine XML-Datei. Ich habe bereits versucht, die ZUGFeRD-Einstellung von ZUGFERD-V2-COMFORT zu XRECHNUNG zu ändern, ohne dass es etwas gebracht hat.
Bei Fakturama habe ich mich schon am Sonntag registriert, um im Forum auch Fragen stellen zu können. Leider erhalte ich bei meinem Versuch, mich anzumelden, immer die Meldung: „You have been automatically signed out from the website. Your account is awaiting approval.“ Ich wollte mich erneut registrieren, weil ich dachte, dass beim Registriervorgang wohl etwas schief gelaufen ist, das geht aber auch nicht, weil ich die Mitteilung bekomme, dass diese E-Mail Adresse bereits registriert ist.
Vorläufig komme ich jetzt keinen Schritt weiter.
Kannst du mir helfen? Vielen Dank.
Viele Grüße
Gundula
Hallo Christopher,
inzwischen habe ich die XML-Datei entdeckt. Sie war in der rechten Seitenleiste von Adobe Acrobat hinter der Büroklammer versteckt.
Es bleibt das Problem mit den Vorlagen. Muss ich da vielleicht in die Tabellenzellen Textfelder einfügen, damit sie bei der Dateneingabe in Fakturama angezeigt werden?
Vielen Dank im Voraus.
Einen schönen Tag und viele Grüße
Gundula
Hallo Gundula,
die Eingabemasken von Fakturama sind erst einmal statisch. Das Handbuch (https://files.fakturama.info/release/v2.1.3/Handbuch-Fakturama_2.1.3.pdf) legt auf S. 59f. nahe, dass zusätzliche XRechnung-Daten wie die Leitweg-ID im Feld „Kundenreferenz“ gesetzt werden können. Des Weiteren enthält die Doku eine umfassende Liste der derzeit möglichen Textfeld-Platzhalter.
Ohne genauer zu wissen, welches Feld/welcher Datensatz dir wo fehlt, kann ich dir gerade leider nicht weiterhelfen.
Was das Fakturama-Forum angeht, so muss der Forenadmin den neuen Benutzeraccount erst manuell freigeben. Ich nehme an, sie hatten Probleme mit Bot-Spam und prüfen jetzt jede neue Anmeldung manuell. Hab einfach etwas Geduld.